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Podologe oder Fußpfleger ?

Am 01.01.2002 ist das Podologengesetz in Kraft getreten. Es definiert den Unterschied zwischen
Podologen, die in der Regel eine zweijährige Voll-
zeitschulung mit staatlicher Prüfung absolvieren
und den Fußpflegern, die je nach Schule (staatlich anerkannt) eine drei- bis sechsmonatige Ausbildung
mit Prüfung durch Schule und Arzt durchlaufen.

Vor Inkrafttreten dieses Gesetzes durften sich die
Absolventen dieser staatlich anerkannten Schulen
medizinische Fußpfleger/innen nennen. Dieser Titel
" med." wurde den Fußpflegern am 01.01.2002 ab-
erkannt und nur den Podologen vorbehalten (diese
dürfen sich Podologe oder med. Fußpfleger/innen
nennen).

Ein entscheidender Unterschied zwischen Podologe
und Fußpfleger ist die Kassenzulassung der Podo-
logen. Dies bedeutet, sie dürfen Rezepte über Fuß-

     

pflege, die insulinpflichtige Diabetiker von ihren Ärzten erhalten, mit den Krankenkassen abrechnen.
Für alle Selbstzahler liegt der Preis für eine Be-
handlung beim Podologen in der Regel deutlich
höher als beim Fußpfleger.

Ob nun Podologe oder Fußpfleger - für die meisten
Kunden ist das Vertrauen zu ihrem Behandler das
Wichtigste und dieses Vertrauen entsteht durch
eine verantwortungsbewusste und qualifizierte Fuß-
pflege und nicht durch einen Titel.

Für uns Fußpfleger bedeutet das Podologengesetz
den Vorteil an einen Behandler mit intensiverer
Ausbildung verweisen zu können, wenn die Grenzen
unseres Wissens und unserer Verantwortbarkeit er-
reicht sind. Und das bedeutet letztendlich den ent-
scheidenden Vorteil für Sie als Kunden!